Presse
Konzert: Mahler „Sinfonie Nr.8“ – Liverpool Philharmonic Orchestra/Vasily Petrenko, Oktober 2011
„…the soloists were outstanding, with first soprano Claudia Barainsky doing fabulous things with her top Cs. There was a standing ovation at the end, to which Petrenko responded by repeating the final chorus – the first time, in my experience, that part of a Mahler symphony has ever been encored.“
The Guardian, Tim Ashley, 04.10.2011
Liederabend - Beethovenfest Bonn, September 2011
"Von Bülow als erster Liszt-Schwiegersohn, d’Albert als sein Schüler sowie Multitalent und Liszt-Bewunderer Peter Cornelius: Sie alle haben wie der Abbé selbst wunderbare Klavierlieder geschrieben, die viel zu selten zu hören sind. Dieser Eindruck drängt sich auf, wenn Barainsky und ihr Klavierpartner Eric Schneider die Interpretation übernehmen. Das erste Stück, Liszts „Macht der Musik“, klingt wie eine Programmansage für den Rest des Abends. Niemand kann sich dem machtvollen Zauber der Stimme entziehen, die mit ihrer Beweglichkeit und überirdischen Leuchtkraft alles macht, was ihre Herrin verlangt. Und das ist eine Menge: Barainskys Ausdruck ist ganz verinnerlicht und zugleich überwältigend präsent, die Farbenvielfalt ihres Timbres stupende, die Piano-Spitzentöne schön, Atemtechnik und Artikulation makellos. Man versteht jedes Wort.“
Bonner General-Anzeiger, Gunhild Lohmann, 26.09.2011
Konzert: Tan Dun „Water Passion“ – Musikfest Stuttgart/Liederhalle Stuttgart, September 2011
„wunderbar Claudia Barainsky, die ihrem beweglichen Sopran die erstaunlichsten Facetten abgewann“
Stuttgarter Zeitung, Frank Armbruster, 20.09.2011
„Sopran Claudia Barainsky überzeugte vor allem in der Rolle des verführerischen Satan.“
Eßlinger Zeitung, Verena Großkreuz, 20.09.2011
CD Veröffentlichung (OEHMS, 2011): Medea/Medea – Oper Frankfurt, 2010
“Claudia Barainsky, luzid, artistisch virtuos”
Süddeutsche Zeitung, Reinhard Brembeck, 25.05.2011
“Claudia Barainsky is outstanding in the title role, conveys a real sense of its theatrical impact.”
Guardian, Andrew Clements, 26.05.2011
Konzert - Festival Mouvement, Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken, 2011
Saarbrücker Zeitung, Oliver Schwambach, 16. Mai 2011
„Exquisite Interpreten wie das Hilliard Ensemble, das Arditti-Quartett und Sopranistin Claudia Barainsky prägten das lange Schlusswochenende des SR-Festivals "Mouvement" unter dem Motto "Musik und Glaube“. […] Welche Genialität, welche religiöse Kraft, steckt dagegen in Olivier Messiaens neun Gesängen „Poèmes pour Mi“. Selten hat man freilich auch die Chance, sie so perfekt zu hören wie von Claudia Barainsky mit ihrem betörend schönen Sopran und ihrem kongenialen Begleiter Axel Bauni.“
Staatsoper Wien: Medea von Aribert Reimann
Wiederaufnahme 30.11.2010
Magierin im Taumel der Mordlust
Claudia Barainsky zeigt die wildere Seite der frühgeschichtlichen Kindermörderin: Sie tobt sich in Marellis wüster Steinlandschaft aus, sie rast und gibt der Rolle Besessenheit und unstillbare Rachelust. Eine Verwandte Elektras, der rasenden Bacchantinnen, eine Magierin.
Stimmlich legt sie die Partie packend, voll Aufgeregtheit und höchster Sicherheit in den wahnswitzigen koloraturen Reimanns an. Und: Jedes Wort bleibt verständlich. Ihr Schlussgesang "Der Traum ist aus, doch nicht die Nacht" lässt einen schaudern.
Krone, 2.12.2010 Karlheinz Roschlitz
Medeas Verzweiflung erschüttert
Die vokale Akrobatik, die der Komponist nicht nur der Titelrolle zumutet, gelingt ihr bewundernswert präzise. Sie macht auch die emotionale Notwendigkeit aller Intervallsprünge und extremen Spitzentöne glaubhaft. Dazu ein schonungsloser Körpereinsatz, überzeugendes Spiel. Medeas Verzweiflung mochte wieder zu erschüttern.
Eröds Bariton macht ebenso wie Barainskys Sopran aus artifiziellem Gesang mitfühlenden Menschenlaut.
Österreich, 2.12.2010 Karl Löbl
Medea mordet wieder
Sensationell Claudia Barainsky, eine Medea mit schlankem, doch durchschlagskräftigem Sopran und rückhaltlosem Körpereinsatz.
Wiener Zeitung, 2.12.2010 Gerhard Kramer
"Medea": So packend kann Oper sein
Grandios Claudia Barainsky als Medea
Und da hat die Staatsoper eine eexellente Besetzung zur Verfügung. Allen voran Claudia Barainsky (Wiener Rollendebut) als vokal wie darstellerisch unfassbar instensive Medea.
Kurier, 2.12.2010 Peter Jarolin
Oper Frankfurt: Medea von Aribert Reimann
Premiere 05.09.2010
Mitleid mit monströser Mörderin
Man weiß nicht, was man an der Sopranistin Claudia Barainsky in der Titelrolle mehr bewundern soll, die schiere physische Kraft des Aufgehens in der Figur, ihre überwältigende Bühnenpräsenz oder die kaum glaubliche musikalische Gestaltung ihres mit schwierig, widerborstig, stratosphärisch unzureichend gekennzeichneten Gesangsparts. Im Grunde ist es die Kongruenz von musikalischer Souveränität und schauspielerischem Furor, von Reimann gefordert und von Claudia Barainsky eingelöst, die diese Aufführung zum Erlebnis werden lässt und das Publikum in einem Zustand der permanenten Spannung hält. Wenn Medea sich vergeblich an den in den eiskalten gläsernen Palast des Kreon entgleitenden Jason klammert, um verzweifelt auf den kargen Felsboden aufzuschlagen, wenn sie ihre Kinder umklammert und schließlich in die Todeskammer entschwinden lässt, ihre Racheschwüre in die bittersüßen Kantilenen und Fiorituren eines von allen melodischen Konventionen freien Gesangs gießt, wenn sie vergeblich versucht, die Sitten der Griechen anzunehmen, um nicht als Barbarin ausgegrenzt zu werden, dann tritt die Schuldfrage in den Hintergrund, gerät die Mythologie aus dem Blickfeld, kann sich Mitgefühl für eine unglückselige Frau in feindseliger Fremde einstellen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Wolfgang Sandner, 6.9.2010
Schutzlose Menschenwesen
Frankfurter Rundschau, Hans-Jürgen Linke 06.09.2010
...Claudia Barainsky in der Titelpartie gelingt es, der Inszenierung eine starke eigene Färbung zu geben. Als Medea hat sie fast eine Netto-Stunde lang zu singen, und nichts davon ist einfach: Nirgends gibt es sprachanaloge Phrasierungen, immer wieder schwierigste Intervalle, und ständig huschen komplizierte Melismen wie nervöse Schauer durch das Linienwerk ihres Gesangs, biegen und dehnen die Silben und ihren Sinn. Claudia Barainsky findet und beherrscht dabei in jedem Moment den emotionalen Ausdruck, ihre Stimmführung ist von lupenreiner Klarheit durch die Oktaven, und mit großer spielerischer Energie gibt sie der Medea eine kraftvolle Präsenz...
Fürs Drastische sorgt die Musik
(...) Claudia Barainsky (...), Gesangsschülerin von Reimann, gestaltet die oft exaltiert hoch liegende, im Umfang gewaltige Medea-Partie mit nie nachlassender Kraft, Ausdrucksstärke und bis zum Ende hin subtiler Pianissimo-Stärke.
Wiesbadener Kurier Axel Zibulski 07.09.2010
Berlin, Konzerthaus: ORPHEUS UND EURYDIKE, 06.02.2010
Die dritte grosse Partie der Oper ist jene der Psyche: Claudia Barainsky (Einspringerin für Lisa Milne) sang sie mit leuchtendem, von zauberhaft zartem Vibrato umflorten Sopran.
Kaspar Sannemann oper aktuell
Claudia Barainsky schließlich war eine in der Diktion glasklare, dynamisch äußerst nuancierte und luzide Psyche, kurzum: grandios.
Österreichische Musikzeitschrift, Jürgen Otten März 2010
Höllenqualen mit Ernst Krenek
Psyche (mit wunderbar leichten Soprantönen: Claudia Barainsky) ist hier die einzige, kluge Beschützerin der Liebe.
Tagesspiegel,.7-2-2010, Isabell Herzfeld
Krenek-Oper auf drei Etagen und Video-Wänden
Claudia Barainsky ist als Psyche das Trumpfas unter den Einspringern.
Sonntag, 7. Februar 2010 Klaus Geitel
Konzerthaus wagt Kreneks ORPHEUS und EURYDIKE
Claudia Barainsky bringt als Psyche ihr mädchenhaft schelmisches Talent und einen leuchtenden Sopran ins Spiel.
6.2.10 Ursula Wiegand Der Neue Merker
Kreneks „Orpheus & Euridike“ im Berliner Konzerthaus mit Lothar Zagrosek Eine Ahnung davon, wie schön diese Musik Kreneks auch klingen kann, bekam man neben Barainskys neckischer Psyche (mit klaren, leuchtenden Gesangsbögen) von den drei Furien, die exzellent besetzt waren mit Barbara Senator, Christa Mayer und Kismara Pessatti.
Klassik.com. Dr. Kevin Clarke, 06.02.2010
Die Lichtgestalt der Aufführung hieß aber Claudia Barainsky als glasklare Psyche. Auch in der Oper steht diese Figur für den am Ende auftauchenden Hoffnungsschimmer.
Daniel Ender, Berlin, DER STANDARD/Printausgabe, 13./14.02.2010)
Als Glückstreffer erwies sich die »Ersatz«-Psyche Claudia Barainsky mit ihrem ebenso beweglichen wie tragfähigen Sopran.
Neues Deutschland, 8.2.2010, Antje Rößler
Mendelssohns Elias,Essen, Philharmonie , November 2009, Klaus Albrecht, NRZ
Nicht opernhaft pompös, sondern kammermusikalisch kultiviert wirkte das in sich stimmige Solistenquartett:
Claudia Barainsky mit kostbarem Sopran neben dem taillierten Alt von Franziska Gottwald, der wohltönende
Mozarttenor Rainer Trost neben Thomas E. Bauer, der dem Elias neben würdevollem Passionston auch
darstellerische Präsenz verlieh.
Premiere L'Upupa (Henze) an der Semperoper Dresden 1.6.2009
Opernwelt Juli 2009, Jürgen Otten
Wandererfantasie
"Badi'at kennt noch keine Regeln, keine gesellschaftlichen Konnotationen. Ihre Liebe ist unschuldig. Claudia Barainsky spielt ein forsch-freches Kind, eine Art Pippi Langstrumpf. Und sie singt die Partie so, als sei sie ihr in die Stimme geschrieben: mit vielen piano-Spitzentönen und zartgliedrigen Kantilenen. Zauberhaft.
Liederabend mit Werken von Eisler-Beethoven-Berg und Messiaen beim Beethovenfest Bonn, 2.9.2008
Naturgewalt: Claudia Barainsky singt
Bonner General-Anzeiger, Gunild Lohmann,4.9.2008
"Zusammen mit ihrem kongenialen Pianisten Eric Schneider schenkt sie den Zuhörern im Beethoven-Haus einen Liederabend der Extraklasse. Barainskys Sopran verfügt über die seltene Qualität, dass sie auch im stärksten Affekt immer schön bleibt, mit jugendlich hellem Timbre, zugleich warm und voll. Dabei kommt ihre Ausdruckskraft wie eine Naturgewalt daher..."
Sternstunde des Liedgesangs - Die Sopranistin Claudia Barainsky begeisterte im Beethoven-Haus
Bonner Rundschau, H.D Terschüren, 4.9.2008
Die Berliner Sopranistin Claudia Barainsky ist ein Superlativ. Ob Lied oder Oper- sie scheut weder haarsträubende Spitzentöne noch lyrische Innigkeit, weder atemberaubende dramatische Koloratur noch üppige Farbe: weder Stimmartistik noch agilen dramatischen Zugriff.
Die Soldaten, Lincoln Center Festival, New York
The New York Times, Anthony Tommasini, 7.Juli 2008
"It ends with a wrenching scene for Marie, the agile high soprano Claudia Barainsky in a courageous, powerfully sung and pitiable performance."
Financial Times, Martin Bernheimer, 8.Juli 2008
"Claudia Barainsky explores the sonic stratosphere with exquisite point and telling pathos as Marie, the degraded heroine. She also switches virtuosically from urgent speech to vocal acrobatics to lyrical indulgence."
La Plus Forte, Gerald Barry, RTÈ National Symphony Orchestra, Dublin
The Irish Times, M.Dervan, 15.Juni 2008
The effect here was to make the moments of raw hyseria and the catapulting virtuosity of the extraordinarily agile German soprano Claudia Barainsky all the more telling!
Wozzeck, Théâtre de la Monnaie, Brüssel
FAZ, 1.März 2008
"Claudia Barainskys Marie gerät stimmlich hinreißend klar und klischeefrei: Eine kindlliche Gestalt, ohne aufgesetzte Derbheiten, die symbiotisch mit ihrem kleinen Sohn verwachsen erscheint."
Szymanowski Liederabend, Den Haag,Diligentia, 2.12.07
Trouw, 4.12.2007 Anthony Fiumara
Operazangeres Claudia Barainsky zong haar uitgecomponeerde zuchten als waren het geimproviseerde arabesken en maakte prachtige flageoletten in "The song of the wave". Wat een zangeres.
Carl Orff, Carmina burana Zürich, Tonhalle, 17.10.07
Zürichsee-Zeitung, 19.10.07, Sibylle Ehrlsmann
Herrlich die Sopranstimme von Claudia Barainsky, die ihren kurzen Part mit Schmelz und sicher intoniertem, mörderisch hohem Spitzenton sang.
Beethoven 9, Hamburger Symphoniker, Laeiszhalle, 31.12.06.+1.1.07
(Die Welt, 2.1.07, kra)
Sopranistin Claudia Barainsky schwang sich auf Schillers „sanften Flügel“ des Gesangs so engelsgleich auf, dass die menschliche Stimme als „Instrument“ der Symphonie nicht mehr unerhört, sondern schlicht die Gattung vollendet wirkte.
Berg Sieben frühe Lieder unter M. Gielen; KKL Luzern, Luzerner Sinfonieorchester
NZZ, 8.12.06, Alfred Zimmerlin
Die Sopranistin Claudia Barainsky wurde dagegen mit ihrer schönen, tief emotionalen Gestaltung und wunderbar timbrierten Stimme zum Zentrum des Geschehens.
Die Soldaten Ruhrtriennale Bochum Jahrhunderthalle, Oktober 2006 David Pountney/Steven Sloane - unter dem Titel „Der Tod der Sängerin findet nicht statt“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.10.2006, Wolfgang Sandner
...Das zweite Wunder freilich agierte mit einer Souveränität und einer musikalisch-darstellerischen Beweglichkeit auf der Bühne, dass es fast den Atem verschlug. Claudia Barainsky war offenbar angetreten, ein für allemal zu demonstrieren, dass selbst eine hochdramatische Koloratursopranpartie mit solch’ gefährlich freien Einsätzen und bis an die Schmerzgrenze reichenden Exaltationen wie die der Zimmermannschen Marie nicht zum musikalischen Suizid führen muß, wenn sie durch eine entsprechende Atemtechnik und vokale Kompetenz gestaltet wird....
Ruhrtriennale / Fußballoratorium- Die Tiefe des Raumes von Moritz Eggert / Bochumer Symphoniker / Steven Sloane Süddeutsche Zeitung, 19.10.2005
...Und wenn die Barainsky in ihrer Koloraturarie „Trappatonis Verkläruing“ das legendäre „Ich habe fertig“ in höchster Lage flötet, ist marianische Sinnlilchkeit nicht mehr fern.
Krenek Das geheime Königreich, DSO Berlin, Marek Janowski
Classic Today France 2005
La distribution réunie par la Radio de Berlin est très homogène, avec une mention particulière pour Claudia Barainsky, souveraine dans ses airs de la Reine et ses ensembles avec ses trois dames, aussi escarpés que ceux de la Reine de la nuit (de la part de Krenek le clin d'œil est évidemment intentionnel)
Reinhard Keiser, Octavia Händelfestspiele Karlsruhe
SWP, Februar 2004
..Allen voran aber Claudia Barainsky: Ihre betrogene Nero - Gattin Octavia durchleidet eine Klagearie nach der anderen – und das in herzzerreißenden, wunderbar schwebenden Pianissimo – Höhen. Wenn es ihn gibt, dann hat sie ihn erfunden: den Barocken Koloraturen-Blues.
Bolschoi Theater Moskau / Liederabend im Beethoven Saal
Frankfurter Allgemeine,15.4.2002
..brillierte Frau Barainsky mit einer derart virtuosen Beweglichkeit, Farbenvielfalt und einem zugleich durchdringenden und verinnerlichten Glanz ihrer unirdischen Koloraturstimme, dass sie sich neben dem konservativen Publikum auch die Kritik unterwarf.
Bernarda Albas Haus , Aribert Reimann , Komische Oper Berlin 2001
Frankfurter Allgemeine, Jürgen Otten, 26.6.2001
...Claudia Barainsky, wie die meisten aus der Sängerdarstellerschar bereits in München dabeigewesen, hat die wohl schwierigste Partie in der Oper zu bewältigen, bis zum hohen „F“ führt ihr Kampf hinauf: hinauf zur Ekstase. Giftbrunnen, der sie ist, weil sie den Mann nicht bekommt, den sie will, singt sie sich förmlich die Seele aus dem Leib, bis diese ganz entwichen ist und der Wahnsinn dort einzieht. Wie Barainsky das stimmlich umsetzt, mehr noch, wie sie das spielt, das raubt zunehmend den Atem. Eine Glanzleistung.
Marschner, Hans Heiling Deutsche Oper Berlin / Christian Thielemann
Saarbrücker Zeitung, 15. Mai 2001
... das prächtige stimmliche Engagement faszinierte bis zur letzten Minute: Claudia Barainskys jugendfrische Anna.
Frankfurter Rundschau, 16. Mai 2001
Als Anna vor allem mit lyrischen Tönen beeindruckt Claudia Barainsky.
